In den deutschen Kinocharts vermisse ich den bisher besten 3D-Film des Jahres: Coraline. Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verleiht das Prädikat „besonders wertvoll“, die Kritiker sind begeistert, ich auch. Wer diesen Film nicht gesehen hat, sollte nicht über Animationsfilm, und schon gar nicht über die Möglichkeiten des 3D-Films diskutieren.

"Coraline" verbindet StopMotion mit modernster 3D-Technik

Bei Puppentrick denken viele Menschen an einen Kinderfilm. Doch Coraline ist nur was für taffe Kinder und Erwachsene. So wundert es nicht, dass der Film bei den „Scream-Awards“ eine Nominierung in der Kategorie „Best Fantasy Movie“ erhalten hat. Auf dem Filmfestival in Venedig konkurriert das Werk von Henry Selick um die Auszeichnung als bester 3D-Film des Jahres.

Filmblogger Michael Sennhauser findet, dass der Film Coraline einer der „Unverpassbaren“ ist: Puppenanimation mit Tiefe, Witz und dunklen Stellen. Im Filmpodcast findet ihr (ab Restlaufzeit 8:25) einen schönen Kommentar. Auch wenn die unmögliche Paraphrase mit den tanzenden Puppen benutzt wird. 🙂 (Kleiner Fehler im Podcast: der Film wurde nicht nachträglich für 3D bearbeitet, sondern in nativem 3D gedreht.)

Alle deutschen 3D-Spielorte findet ihr in diesem Artikel. Alles über die großartige 3D-Technik des Film habe ich in diesem Artikel für euch zusammengefasst.

Und wem der Mund noch immer nicht wässrig ist – hier habe ich noch ein paar Featurettes für euch:

Bringing Coraline to Life

The Story of Coraline

Crafting the World of Coraline

Meet the Inhabitants

Coraline in the Higher Dimensions

Noch mehr Featurettes findet ihr in diesem Youtube-Kanal. Und jetzt aber auf an die Kinokasse!

Filme drehen ist ein hartes Stück Arbeit. Keine Wunder, dass sich die Helden aus Pixars neuestem Werk OBEN nach dem Stress im Regenwald mal ein wenig erholen müssen. Dabei haben sie sich auch gleich Deutschlands beste 3D-Kinos angesehen, um eine exklusive Auswahl für den Filmstart am 17. September zu treffen. (Die 3D Kino-Liste wird natürlich zum Filmstart gepostet!) Ganz besonders habe ich mich über die sechs Postkarten gefreut, die Carl, Russell, Dug und Kevin von ihrer Deutschlandreise an DigitaleLeinwand.de geschickt haben. Die wollte ich euch nicht vorenthalten:

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Für etwas mehr Farbe am Reichstag in Berlin, der Stadt der 100 Kinos

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Lübeck ist nicht nur die Heimat des weltbekannten Marzipans, sondern auch Deutschlands größter Kinokette Cinestar

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auf dem Rhein entlang zum Loreley-Felsen, dort wartet eine holde Nixe mit güldenem Haar auf rüstige Herren (gut, wenn man ein Luft-Schiff hat)

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Nürnberg ist weltbekannt für seine Bratwürstchen, Lebkuchen und Deutschlands größtes Multiplex Cinecitta

Nürnberg ist weltbekannt für seine Bratwürstchen, Lebkuchen und Deutschlands größtes Multiplex Cinecitta

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natürlich fehlt auch München als bedeutender Filmstandort nicht - während Carl und Russell sich auf dem Oktoberfest vergnügen, wurde Dug im Englischen Garten gesichtet

natürlich fehlt auch München als bedeutender Filmstandort nicht - während Carl und Russell sich auf dem Oktoberfest vergnügen, wurde Dug im Englischen Garten gesichtet

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und an der Nordseeküste, am plattdeutschen Strand, weisen Leuchttürme den Weg durch das UNESCO-Weltnaturerbe, dem Wattenmeer

„Final Destination 4“ ist der erste Teil der Horrorfrachise, die in nativem 3D und HD gefilmt wurde. Die Verfahren gibt es zwar schon seit Jahrzehnten, dennoch ergeben sich einig technische Herausforderungen. Die heutige High-Definition-3D-Technologie wurde mithilfe des PACE Fusion System entwickelt und macht so einen Quantensprung möglich – dem Kinozuschauer bietet sich eine völlig neue Perspektive und Bildtiefe, die das Publikum in eine neue Dimension katapultiert.

Produzent Craig Perry beschreibt die Verwendung der revolutionären Technik des Fusion Systems in „Final Destination 4“ als ganz neues Spiel: „Diese Serie bietet sich aufgrund der Versatzstücke für 3D geradezu an. Wenn die Leute sich jetzt ,Final Destination 4‘ anschauen, erleben sie die Handlung nicht vor sich oder auf ihrem Schoß, sondern auch um sich herum. Sie tauchen völlig in das Filmbild mit seiner eigenen Welt ein.“

Ellis, der bereits „Final Destination 2“ inszeniert hat, fühlt sich besonders von dem Pioniergeist animiert, mit dem er das Publikum in das interaktivere Erlebnis einführt. „3D hat für mich eindeutig den Ausschlag gegeben“, sagt er. „Mir war sofort klar, wie perfekt sich der Stoff für die Technik eignet, und ich wollte mich unbedingt in sie einarbeiten. Ich habe das Thema lange recherchiert, und als ich erfuhr, dass Vince Pace und James Cameron hinter Fusion 3D stecken, war mir klar: Das funktioniert.“ Vince Pace, der schon lange mit Cameron zusammenarbeitet, hat leidenschaftlich an seiner Vision gearbeitet. Er berichtet, dass Fusion 3D nicht nur eine Dienstleistung erbringt oder Experten zur Verfügung stellt – er sieht das Engagement seiner Firma als kreative Partnerschaft: Die Filmemacher arbeiten auf allen Produktionsebenen Hand in Hand mit PACE.

Kameramann Glen MacPherson erklärt für Laien verständlich, wie das Konzept 3D funktioniert. „Um 3D-Bilder zu filmen, braucht man zwei Kameras: Eine steht für unser rechtes Auge, die andere für das linke“, sagt er. „Beide muss man auf dasselbe Objekt richten können – das nennt man Konversion. Die beiden Bilder aus jeweils etwas versetztem Blickwinkel werden mithilfe der 3D-Brille zu einem Bild vereint – genau wie beim menschlichen Auge – um so eine räumliche Wahrnehmung zu ermöglichen.“ Aus MacPhersons Sicht war die Arbeit des Kamerateams bereits vorgezeichnet: „Dies unterscheidet sich total von der Arbeit an einem herkömmlichen 2D-Film“, sagt er emphatisch. „Man muss jede einzelne Einstellung viel intensiver planen, damit sie in 3D funktioniert.“

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Neben den Sony-F23-Kameras – die erstmals für 3D-Aufnahmen mit den nur fünf vorhandenen, speziell für 3D eingerichteten Ausrüstungen eingesetzt wurden – konnte das Team beim Dreh die exklusive mobile PACE-Fusion-Post-Production-Einheit verwenden. Sie besteht aus einem normalen Wohnwagen und erlaubt dem Regisseur und seinem Team, jede beliebige Aufnahme sofort in perfekter 3D-Qualität anzuschauen und zu überprüfen. Durch diese Möglichkeit konnten Ellis und MacPherson jede Unstimmigkeit durch etwaige Wiederholungen der Aufnahme sofort korrigieren, bevor sie sich der nächsten Szene zuwandten. MacPherson beschreibt genauer, wie wertvoll die mobile Arbeitseinheit ist: „In dem Wohnwagen befindet sich ein Projektionssystem für 3D. Wir konnten also eine Testaufnahme machen, zum Wohnwagen laufen und sofort sehen, ob der Effekt so aussah, wie wir ihn uns vorstellten. Im 3D-Verfahren gibt es immer Unvollkommenheiten. Wenn ein Bild also vertikal etwas verrutscht oder ein Zoom sich verschoben hatte, konnten wir das sofort ausgleichen. Das erlaubte uns, erheblich schneller zu drehen – in der Gewissheit, jeden Patzer sofort korrigieren zu können.“

Sobald die Schauspieler auf den Geschmack gekommen waren, die Szenen im Wohnwagen anzuschauen, setzten sie sich dort regelrecht fest, aber laut Mykelti Williamson galt das nicht nur als „ultracool“, sondern half den Darstellern auch sehr bei ihrer Arbeit. „Ich habe versucht, nicht allzu oft in den Wohnwagen zu gehen, aber es hat mir wirklich geholfen, mich in die 3D-Welt einzugewöhnen“, erinnert sich Williamson. „Wenn man erstmal begriffen hat, wie sehr sich die Wahrnehmung dadurch verändert, findet man diese neue Welt derart spannend, dass man am liebsten sofort weiterdrehen möchte, um danach wieder neue Szenen sehen zu dürfen. Bei dieser Technik und der Weiterentwicklung der Brillen vergisst man ganz, dass man sie trägt – stattdessen hat man den Eindruck, das Leben der Helden direkt mitzuerleben, nur dass die gar nicht merken, dass wir zuschauen. Ich war schwer beeindruckt.“

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Ellis machte sich ursprünglich als einer der angesehensten Regisseure des 2. Drehteams einen Namen – seine Spezialität waren große, spektakuläre Action-Sequenzen. Bei „Final Destination 4“ setzt er die 3D-Technik ein, um hautnah in die Action einzusteigen. Dazu gehört auch die Eingangssequenz beim Autorennen.
MacPherson berichtet: „David möchte, dass der Film möglichst gut unterhält und Spaß macht, ohne dass er von der 3D-Technik dominiert wird. Wir mussten uns etwas überlegen, damit diese Actionszenen funktionieren, und das war gar nicht so einfach. Wir mussten die großen 3D-Kameraeinheiten manchmal in sehr engen Räumen unterbringen. Wir montierten sie auf eine Steadicam oder benutzten sie als normale Handkamera, filmten unter Wasser in einem Swimmingpool, stürzten sie an einer Halteleine von Hausdächern, filmten in unmittelbarer Nähe von Feuer und Explosionen, und bei den Rennsequenzen montierten wir diese Kameras auf einen Kranausleger, der auf dem Kamerawagen mit 150 km/h über die Piste bretterte. Wir haben diese Kameras auf vielerlei Arten eingesetzt, die für 3D-Kameras sicher eine Premiere darstellen – für diese neuen Modelle war es auf jeden Fall ein Debüt.“ „Schon vor Beginn der Dreharbeiten montierten wir Kameras auf Wagen und filmten damit auf einem leeren Parkplatz am Vergnügungspark Magic Mountain in Los Angeles, um zu sehen, wie sie reagierten, weil die große Eingangssequenz ja beim Autorennen spielt. Wir merkten, dass die Vibration der Wagen den Bildabgleich der beiden Kamerabilder stört, weil sie sehr empfindlich sind – wir konnten die Kameras daher nicht einfach auf die Rennwagen montieren. In den meisten Fällen montierten wir sie auf einen speziellen Wagen, auf dem wir sie stabilisieren konnten. Aber aufgrund dieser Tests verloren wir durch die Ausrüstung keinen einzigen Drehtag“, sagt Ellis. „Das sagt eine Menge aus über das Engagement der Crew und Vinces Unterstützung.“

Der Tod lässt sich nicht austricksen … und High Definition auch nicht. Alle Produktionsabteilungen, darunter die Maske, die Spezialeffekte, die visuellen Effekte und die Ausstattung, mussten sich auf die HD-Bilder in 3D besonders vorbereiten. Während der Dreharbeiten war Mike McCarty für die speziellen Masken-Effekte zuständig. Für ihn ergaben sich durch die neue Technik eine ganze Reihe von Problemen, angefangen natürlich mit dem Filmblut. „Auf HD sehen die Farben anders aus als auf normalem Film“, berichtet McCarty. „Auf HD tendiert alles mehr zu Orange-Tönen. Am Anfang sah unser Blut also eher so aus wie das alte Blut, das man in den 1970ern und 1980ern verwendete. Wir mussten alles dunkler tönen, bis es fast wie getrocknetes Blut aussah. Normalerweise intensiviert man im Film die Farben, um sie theatralischer und auffälliger wirken zu lassen und gerade nicht so, wie sie für das normale Auge erscheinen. Aber HD hat von sich aus genau diesen Effekt: Alles wirkt intensiver.“

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Produktionsdesigner Hinkle musste ebenfalls genau überlegen, wie er die Sets so gestaltete, dass sie sich möglichst praktisch filmen ließen und trotzdem den untrüglichen Kameraaugen der 3D-/HD-Ausrüstung genügten. „Das war anfangs ein riesiges Problem. Zunächst machten wir eine Reihe von Testaufnahmen, um ein Gefühl für den Raum zwischen der Kamera, den Darstellern und den Kulissen im Hintergrund zu bekommen, zwischen den seitlichen Wänden und dem Vordergrund. Mit der Zeit stimmten Glen McPherson und ich uns immer genauer ab, und das Ergebnis war, dass die Sets immer größer wurden. Und wenn ich größer sage, meine ich das im physikalischen Sinn. Wir dehnten sie aus, um vor allem Raum zwischen der Kamera und dem Schauspieler und den sonstigen Gegenständen auf dem Set zu schaffen. Manche wunderbaren Sequenzen entwickelten sich auf diese Weise zu sehr aufwändigen Unternehmungen.“ Perry fügt hinzu: „HD lässt sich leider gar nicht überlisten: Man sieht jedes Detail. Ein Beispiel: In Massenszenen werden echte Statisten manchmal durch Pappkameraden oder aufblasbare Puppen ersetzt. Aber auf den 3D-Bildern sehen die Pappkameraden tatsächlich flach aus und auf HD wirken die Puppen unecht, obwohl sie ja dreidimensional sind. Das Leinwandbild ist absolut scharf und klar. Da kann man einfach nicht tricksen.“

Sowohl 3D also auch HD sind Techniken, die auf der Leinwand größtmögliche Realität garantieren sollen, denn je lebensechter die Bilder wirken, desto direkter wirken sie auf unsere Sinne. Der für die visuellen Effekte verantwortliche Erik Henry merkte schnell, dass er aufgrund der 3D-Bilder auch seine Arbeit von Grund auf neu überdenken musste. „Aus den Gesprächen mit Vince Pace erfuhr ich, dass die Zukunft der 3D-Bilder weniger mit Spielereien zu tun hat, etwa den Objekten, die man auf die Zuschauer zufliegen lässt“, sagt Henry. „Stattdessen geht es jetzt darum, Einstellungen auch in der Tiefe so zu konstruieren, wie wir sie wahrnehmen, wenn wir sie live erleben würden. 3D-Bilder sind deshalb interessant, weil sie die Bilder realistischer machen. 20 Jahre lang habe ich mich mit 2D-Bildern beschäftigt, doch selbst die winzigsten Details, die man für selbstverständlich hält, funktionieren in 3D nicht unbedingt“, stellt er fest. „Deshalb war es für uns so schwierig, die Einstellungen mit den visuellen Effekten zu planen. Normalerweise lösen wir das mit einem eingefügten Matte-Bild, oder wir entfernen etwas aus dem 2D-Bild. Doch jetzt arbeiten wir gleichzeitig mit zwei Kameras in unterschiedlichen Positionen. Deshalb muss man auch das Matte-Bild ganz anders gestalten, und die Artefakte des entfernten Objekts müssen auch in der zweiten Kamera, also im ‚Auge‘ entfernt werden. Anders gesagt: Es gibt keine einfache Methode, die Arbeit an einem Auge einfach auf das andere Auge zu übertragen.“

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Trotz der größeren Herausforderung erlebte Henry die Zusammenarbeit der Experten für visuelle Effekte mit den Stuntleuten, den Fachleuten für Spezialeffekte, den Maskenbildnern und den übrigen Teammitgliedern als lohnende Erfahrung: „Die Einstellungen mit den visuellen Effekten sind zwar unglaublich kompliziert, aber zum Glück kann ich mich auf die Kollegen aller anderen Abteilungen verlassen. Alle ergänzten sich prächtig, und wir mussten gemeinsam die optimale Lösung erarbeiten.“

Obwohl die 3D-Experimente aus technischer Sicht spannend waren, bestanden die Filmemacher darauf, dass die 3D-Elemente im Drehbuch, in der Entwicklung der Figuren auf keinen Fall zu sehr in den Vordergrund rückten. Der Film sollte wie ein ganz normaler 2D-Film wirken. Deshalb drehten sie im Grunde zwei Filme: einen auf 2D und einen auf 3D. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass noch nicht alle Kinos 3D-Filme zeigen können“, sagt Ellis. „Unterm Strich heißt das für mich, dass es in diesem Film wie immer um eine tolle Story geht – und um Figuren, mit denen wir mitfiebern. Auch in 2D muss der Film funktionieren. Wenn er uns in 2D gruselt, dann stehen uns in 3D die Haare zu Berge.“

Perry ergänzt: „Vince Pace gelang es, unserem gesamten Team seine Philosophie nahe zu bringen, wie man Bilder aufbaut und Geschichten erzählt – das kommt diesem Film sehr zugute. Es ist zwar cool, wenn Dinge aus der Leinwand auf uns zufliegen, aber 3D muss sich dem Erzählfluss unterordnen, darf nicht nur als Gag eingesetzt werden. Man muss bei der Verwendung sehr strategisch vorgehen.“ Die Filmemacher merkten, wie die Einstellungen derart an Tiefe gewannen, dass sie absolut lebensecht wirkten. Zum Beispiel erzählt Williamson alias George dem Paar Nick und Lori aus seinem Leben. „Man hat den Eindruck, dass man neben ihm auf dem Sofa sitzt und ihm zuhört. Die Zuschauer wissen ja noch gar nicht, wie überzeugend 3D auch in solchen ruhigeren Szenen wirken kann“, sagt Ellis. Autor Eric Bress stellt fest: „Solche Filme schaut man sich am besten in einem vollen Kino an, denn sowohl das Gruseln als auch das Lachen steckt an. Das gilt heute mehr denn je, denn die Zuschauer werden mitten in das Geschehen versetzt – in der überhöhten Realität des Films werden sie noch unmittelbarer in das Reich des Todes gezogen.“

fd4-schriftzug„Der Tod ist näher denn je- in digital 3-D!“ Etwas sperrig im Versmaß ist der deutsche Untertitel des vierten Teils der Horrorfilm-Franchise „The Final Destination“ von Regisseur David R. Ellis. Aber Lyrik erwartet sicher auch kein Besucher des ab 18 Jahren freigegebenen Horrorschockers. DigitaleLeinwand.de hat mal wieder keine Mühe gescheut und für euch eine vollständige Liste der 3D-Kinos zusammengestellt, die den Film in digitalem 3D spielen.
  • Ahaus: Cinetech
  • Bad Aibling: Aibvision Filmtheater
  • Bad Oeynhausen: UCI Kinoplex Bad Oeynhausen
  • Bad Salzungen: pab Kinocenter
  • Bautzen: Cinestar Filmpalast
  • Belzig: Hofgarten
  • Berlin:  Astra Filmpalast, Cinemaxx Potsdamer Platz, Cineplex Titaniapalast, Cinestar Cubix, UCI Kinowelt Zoo Palast, UCI Kinowelt Colosseum,  UCI Kinowelt am Eastgate
  • Bochum: UCI Kinowelt Ruhr Park
  • Bremen: Cinemaxx, Cinespace, Cinestar Kristallpalast
  • Dortmund: Cinestar
  • Dresden: Cinemagnum , Neues Rundkino,  UCI Kinowelt Elbe Park,
  • Duisburg: UCI Kinowelt Duisburg
  • Düsseldorf: UFA Palast, UCI Kinowelt Düsseldorf
  • Essen: Cinemaxx
  • Flensburg: UCI Kinoplex Flensburg
  • Forchheim: Kinocenter
  • Frankfurt am Main: Berger Kino, Cinemagnum, Cinestar Metropolis
  • Freiburg: Harmonie
  • Fuessen: Alpenfilmtheater
  • Gelsenkirchen: Multiplex
  • Gilching: Filmstation
  • Göppigen: Stauffen-Movieplex
  • Halle: The Light Cinema
  • Hamburg: Cinemaxx Dammtor, Cinemaxx Wandsbeck, UCI Kinowelt Othmarschen Park, UCI Kinowelt Mundsburg, UCI Kinowelt Smart City
  • Herten: Cinemaxx Herten
  • Herzberg am Harz: Central-Lichtspiele
  • Hildesheim: Thega-Film-Palast
  • Ingolstadt: Cinestar
  • Iserlohn: CineStar- Der Filmpalast
  • Kassel: Cineplex-Capitol (ab 9.7.09)
  • Kaiserslautern: Central Filmpalast, UCI Kinowelt Kaiserslautern
  • Karlsruhe: Cinestar Filmpalast am ZKM
  • Krefeld: Cinemaxx
  • Koblenz: Odeon Apollo Kino
  • Köln: Cinedom, UCI Kinowelt Hürth-Park, Cinedom
  • Kronach: Filmburg
  • Leipzig: Cinestar, Regina-Palast
  • Leverkusen: Kinopolis
  • Lichtenfels: Neue Filmbühne
  • Lübeck: Cinestar Stadthalle
  • Lüneburg: CineStar- Der Filmpalast
  • Lünen: Cineworld
  • Mainz: Cinestar
  • Mönchengladbach: Comet-Cine-Center
  • München: Cinema, Forumkinos, Mathäser Filmpalast
  • Nastätten: Kino-Center Nastätten
  • Nürnberg: Cinecittá
  • Oberhausen: Cinestar Filmpalast im Centro
  • Offenburg: Forum
  • Paderborn: UCI Kinoplex Paderborn
  • Potsdam: UCI Kinoplex Potsdam
  • Rendsburg: Schauburg
  • Riesa: Cinestar Capitol Filmpalast
  • Rheine: Cinetech
  • Rinteln: Kinocenter Rinteln
  • Salzwedel: Filmpalast
  • Schorndorf: Traumpalast
  • Schrobenhausen: Cinepark Schrobenhausen
  • Schwerin: Multiplex MegaMovies, Das Capitol
  • Siegburg: Cinelux
  • Solingen: Cinemaxx Solingen
  • Sondershausen: Cinema 64
  • Stuttgart: Gloria, Metropol
  • Sulzbach: Kinopolis
  • Uelzen: Central-Theater Uelzen
  • Walldorf-Wiesloch: Luxor-Filmpalast
  • Walsrode: Capitol-Theater
  • Weimar: Cinemagnum
  • Wilhelmshaven: UCI Kinoplex Wilhelmshaven

Die Liste wurde sorgfältig mit viel Mühe recherchiert- und vor allem für jedes einzelne Kino überprüft, ob der Film dort auch wirklich läuft. Sollten dennoch Kinos fehlen, hinterlasst einfach einen Kommentar mit Ort und Kino, dann werden sie umgehend ergänzt. Eine Bitte noch: Wenn ihr die Liste kopiert, setzt bitte einen Link zu dieser Seite als Quelle. Danke und viel Spaß beim 3D-Gruselspaß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Disney bringt heute mit dem Film „Jonas Brothers – Das ultimative 3D Konzerterlebnis“ einen neuen stereoskopischen Konzertfilm ins Kino. Sie nennen das Genre selbstbewusst „Rockumentary“, Kritiker würden wohl eher „Popflop“ dazu sagen. Das liegt aber einfach daran, dass die drei Brüder Kevin, Joe und Nick aka The Jonas Brothers im Vergleich zu den USA hier zu Lande nicht allzu bekannt sind- und wenn, dann nur bei Teenies bis 14. Regisseur Bruce Hendricks ist ebenfalls für den Hannah Montana 3D-Film verantwortlich, der bereits im April in den Kinos lief.

Jonas Brothers - Hauptplakat

Filmbeschreibung: Kevin, Joe und Nick, besser bekannt als die Jonas Brothers aus dem Disney Channel Serien-Hit „Camp Rock“, haben ihren ersten eigenen Auftritt auf der großen Leinwand! Bei ihrer ausverkauften „Burning Up Tour“ durch die USA folgten die Kameras den drei Teenie-Idolen auf Schritt und Tritt, in Szene gesetzt vom Regisseur Bruce Hendricks, der auch schon den Konzertfilm „Hannah Montana/Miley Cyrus: Best of Both Worlds Concert“ inszenierte. Das ultimative Konzerterlebnis mit den drei Jungs aus New Jersey wird begleitet von sensationellen Gastauftritten von Demi Lovato und Taylor Swift. Jonas Brothers-Fans und solche, die es werden, wollen, erleben das Trio dank der 3D-Technik hautnah von mitreißenden Bühnenauftritten bis hin zum aufregenden Rockstar-Alltagsleben: kreischende Fans, lustige Video-Drehs und interessante Backstage-Szenen. Vor allem aber ist man live dabei, wie die Erfolgs-Band das Publikum zum Toben bringt.

Alle deutschen 3D-Spielorte:

Ankum: Gloria Kinocenter

Bremen: Cinespace

Dresden: Neues Rundkino

Frankfurt am Main: Cinemagnum

Herzberg am Harz: Central-Lichtspiele

Hof: Central-Kino

München: Forumkinos

Nürnberg: Cinecittá

Stuttgart: Metropol

Walldorf-Wiesloch: Luxor-Filmpalast


Und hier noch der Trailer:

Die ersten Previews laufen, ab morgen startet The Final Destination regulär in unseren Kinos. Und mit 100 3D-Kopien auch sehr breit in den deutschen Stereoskopie-Kinos. Als kleinen Vorgeschmack serviert der Reaper euch heute Abend ein Dutzend Szenenfotos. Und sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt…

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(Zum Vergrößern der Bilder die Vorschau anklicken)

Realfilm-Spielfilme sind einfach zu produzieren: Kamera aufbauen, Schauspieler Text aufsagen lassen, abfilmen, fertig. Um Bilder für CGI-Filme wie Pixars OBEN zu erstellen, werden acht unterschiedliche Arbeitsphasenphasen benötigt. Diese stelle ich euch heute in diesem Artikel vor. Natürlich gehört das Drehbuchschreiben, das Charakterdesign und die Vertonung u.ä. ebenfalls zum Produktionsprozeß, heute liegt das Augenmerk auf der Produktion der Bilder. Mehr zum gesamten Produktionsprozeß findet ihr in diesem Artikel. Hatte ich erwähnt, dass sieben der acht Schritte vollständig digital im Rechner ablaufen? Und fürs Storyboard kann man mittlerweile auch Grafiktabletts einsetzen. 😉

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1_Storyboard

Eigentlich ist der Film schon fertig, bevor er gedreht wird. Storyboard-Artists designen im ersten Schritt aus dem Drehbuch die per Hand gezeichneten Bilder. Diese illustrieren nicht nur die Geschichte, sondern definieren auch Parameter wie Framing, Kameraeinstellungen und Bewegungen. Reiht man die einzelnen Bilder eingescannt im Rechner aneinander und gibt ihnen eine Laufzeit, erhält man ein sogenanntes Animatic. Hiermit kann man den Szenen die entsprechende Zeitcharakteristik geben und das Timing des Films planen. Animatics eignen sich hervorragend um Filme bereits in einer frühen Phase zu präsentieren und den Synchronsprechern eine sehr solide Basis für ihre Arbeit zu geben. Das Storyboard zu OBEN stammt von Enrico Casarosa.

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2_Layout

In der Layout-Phase wird der Film grob im jeweils benutzten CGI-Programm angelegt. Die Szene mit ihren Elementen wird gebaut, allerdings nicht in allen Details. Die noch simplen Charaktere werden in ihrer Schlüsselbewegungsphase positioniert. Zudem wird die virtuelle Kamera ausgerichtet, welche den Abstand zu den Figuren, die Einstellung und die Tiefenschärfe festlegt. Im Abschluß dieser Phase liegt der Film in allen Einstellungen in grober Fassung vor.

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3_SetModelDress

Das Set der Szene wird vollständig ausmodelliert und gestaltet. Weitere Details der Textur werden später mit den Schattierungen hinzugefügt. Organische Sets sind immer schwieriger und komplexer als technisch-gegenständliche Sets wie z.B. Gebäude. Es ist weit komplexer Formen in der Natur überzeugend natürlich darzustellen. Auf diesem Bild sieht man, dass die Blätter alle in Richtung Kamera ausgerichtet sind. Dies ist zwar unnatürlich, vereinfacht aber die Szene und damit die Komplexität, was Renderleistung spart. Zudem sind auch die Figuren in einer karikierten Form dargestellt – vereinfacht und doch prägnant.

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4_Animation

Endlich kommt Bewegung ins Spiel! Die Figuren werden animiert, also die Körper und Gesichter der Charaktere, als auch die in der Szene befindlichen Requisiten und Gegenstände. Hierzu wird in der Regel Keyframe-Animation eingesetzt. Schlüsselpunkte definieren den jeweiligen Bewegungsstatus mit sämtlichen Parametern. Einige Bilder später wird ein neuer Keyframe gesetzt und die Bewegung des jeweiligen Objektes verändert. Die Zwischenphasen der Bewegung werden durch den Computer berechnet. Mit dynamischen Systemen lassen sich aber auch Bewegungen von Objekten automatisieren. Beispielsweise unterliegen die Gegenstände in Russells Rucksack einem dynamischen System: bewegt sich Russell auf und ab, bewegen sich auch die Objekte gemäß ihre physikalischen Eigenschaften. Selbstverständlich kann der Animator auch hier durch Keyframes manuell eingreifen. Die Animation der Kleidung erfolgt im Simulation Department.

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5_Clothing Simulation

Während man in den ersten CGI-Filmen noch auf unbekleidete oder flächige Darsteller zurückgriff, kommen heute komplexe Stoffsimulationen für die Kleidung zum Einsatz. Wie knittert eine Leinenhose beim Laufen? Wie fällt ein Seidentuch auf den Boden? Welche bewegt sich ein locker sitzende Hose zum Charakter. Ein Fall für Experten der Clothing Simulation. Der Stoff wird anhand dynamischer Simulation animiert. Im Film OBEN hat es Pixar mit der bisher komplexesten Kleidungssimulation zu tun: Carl Fredricksen trägt lockere weite Kleidung, die von einem Gürtel gehalten wird. Russells Kleidung ist schwierig, da es sich um mehrere Schichten handelt: der Rucksack über dem Halstuch über dem Gürtel mit den Buttons über einem Shirt über Shorts. Da gibt es viel physikalische Interaktion, die es für ein überzeugendes Ergebnis zu berechnen gilt.

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6_Shading

Beim Shading werden die finalen Texturen der Materialien eingefügt. Alle Materialien besitzen charakteristische Oberflächen, die aus Textur, Farbe, Muster und Materialeigenschaften wie z.B. Reflexivität oder Transparenz bestehen. Nur wenn diese Parameter stimmen, wird ein glaubhafter Eindruck erzeugt. Pflanzen haben beispielsweise glänzende Blätter, die mit einer dahinter befindlichen Lichtquelle durchscheinend sind. Gemäß dem Prinzip der „Symplexity“, also der „simplen Komplexität“, sind die Texturen stilisiert um größere Muster zu erzeugen. Manchmal ähneln sie einem Pinselstrich. es geht also nicht im einen Photorealismus, sondern um glaubwürdig aussehende Charakteristiken, die den Regenwald lebendig und glaubwürdig werden lassen.

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7_Effects

Jetzt kömmen die Effektbastler an die Reihe. Bei Effekten geht es nicht nur um Explosionen. Auch natürliche Phänomene wie das im Flußbett laufende Wasser und die Tropfen und Wasserspritzer von Carls Schuh, nachdem er in den Bach eintaucht, gehören dazu. Die Effekte sind also recht unauffällig und lassen dennoch die Figuren in der Interaktion mit der Szene sehr lebendig wirken.

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8_Lighting

Jetzt kommt nochmal Magie ins Spiel. Die Lighting-Abteilung ist für die Integration aller Elemente wie Characteren, Set, Spezialeffekten, Clothingsimulation und Animationen verantwortlich- das finale Bild wird kreiert. In der digitalen Welt scheint ja keine Sonne, für die Beleuchtung sorgen unterschiedliche künstliche Lichtquellen. Diese werden nach ihren Vorbildern in der realen Welt in Charakteristiken wie Größe, Intensität und Farbtemperatur gestaltet und inden virtuellen Raum eingefügt. Um die Szene gut auszuleuchten und komplexe Lichtstimmungen zu schaffen, werden viele Dutzend Lichtquelen benötigt. Zudem werden Beleuchtungseffekte wie die durchs Blätterdach brechenden Sonnenstrahlen eingefügt. Erst das Licht lässt Figuren, Landschaft und Gegenstände real werden, die Bilder verlieren ihre Künstlichkeit. Im Raytracingverfahren berechnet der Computer in mehreren Durchgängen den Verlauf der Lichtstrahlen ausgehend von den Lichtquellen, die wiederum von den Objekten reflektiert werden, Gegenstände oder Haut durchleuchten zu einem hochkomplexen Lichtverlauf. So wundert es trotz „Symplicity“ nicht, dass die durchschnittliche Zeit um ein einziges Bild von OBEN zu rendern, bei fünf bis sechs Stunden betrug. Für besonders komplizierte Bilder brauchte man sogar bis zu 20 Stunden. Und nicht vergessen: eine Sekunde des Animationsfilms besteht aus 24 Einzelbildern…

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Ich hoffe, ihr hattet ein paar interessante Einblicke in die Welt der CGI-Filmproduktion. Vielen Dank an Disney/Pixar für die Bereitstellung der Produktionsbilder! Das Copyright für alle Bilder liegt bei Disney/Pixar. In Deutschland ist der Film ab dem 17. September 2009 zu sehen. Und natürlich in ausgewählten Kinos als stereoskopische Fassung in Disney 3D.

PixarPedia

die britische Ausgabe der PixarPedia

DigitaleLeinwand.de berichtet, wie der Name schon sagt, über alles Digitale der Film- und Kinowelt. Manchmal darf es aber auch gutes klassisches Papier sein. Pünktlich im Vorfeld von Pixars neuestem Film OBEN ist seit heute auch in Deutschland das umfassende Nachschlage-werk für alle Pixar-Fans erschienen: Pixar Pedia.

Der Verlag Dorling Kindersley (DK) bringt die autorisierte über 300 Seiten starke Enzyklopädie auf den Markt. Unter dem Motto „A complete Guide to the World of Pixar… and beyond!“  erwarten den Leser viele Fakten und Kleinigkeiten rund um die CGI-Animationsfilmschmiede, den Prozess des Filmemachens, die Charaktere der 10 Spielfilme und vieles mehr. Natürlich enthält das Buch vielen Abbildungen wie Szenenfotos, Portraits oder Storyboard-Zeichnungen.

Das Buch ist in Englisch verfasst. Gibt es einmal als amerikanische Fassung (300 Seiten, sofort lieferbar) oder als britische Fassung (352 Seiten, lieferbar in ca. 10 Tagen).  Bestellen kann man es z.B. versandkostenfrei hier.

Für die Fans von Woody, Scully, Nemo oder Carl Fredricksen sicherlich ein Muss…

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die amerikanische Ausgabe der Pixar Pedia

Vom handgezeichneten Zylinder über handgezeichnete flammende Reifenspuren-Composites bis hin zu vollständig digitalen Charakteren – die Geschichte der Spezialeffekte ist so alt wie das Medium Film selbst. Und das Wundern lohnt sich immer wieder: überbordende Phantasie bestaunen, hinter die Kulissen blicken und von der Leidenschaft der Trickkünstler inspirieren lassen.
Sicherlich findet sich in dem Video eine sehr subjektive Filmauswahl, der noch einige Werke hinzu zu fügen wären. Aber dennoch: Wer hier nicht mindestens einen seiner Lieblingsfilme wiederfindet, ist einfach kein Filmfreund. 🙂

Und wer sie nicht alle erkennt, dem sei geholfen:

  • 1900 – The Enchanted Drawing
  • 1903 – The Great Train Robbery
  • 1923 – The Ten Commandments (Silent)
  • 1927 – Sunrise
  • 1933 – King Kong
  • 1939 – The Wizard of Oz
  • 1940 – The Thief of Bagdad
  • 1954 – 20,000 Leagues Under the Sea
  • 1956 – Forbidden Planet
  • 1963 – Jason and the Argonauts
  • 1964 – Mary Poppins
  • 1977 – Star Wars
  • 1982 – Tron
  • 1985 – Back to the Future
  • 1988 – Who Framed Roger Rabbit
  • 1989 – The Abyss
  • 1991 – Terminator 2: Judgement Day
  • 1992 – The Young Indiana Jones Chronicles
  • 1993 – Jurassic Park
  • 2004 – Spider-Man 2
  • 2005 – King Kong
  • 2006 – Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest
  • 2007 – Pirates of the Caribbean: At World’s End
  • 2007 – The Golden Compass
  • 2008 – The Spiderwick Chronicles
  • 2008 – The Curious Case of Benjamin Button