Böse, böse. Aber nicht grundlegend falsch. Seht selbst:
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Die eingeborenen Ureinwohner von Pandora sprechen natürlich ihre eigene Sprache, die genauso heißt, wie sie selbst: Na’vi. Und es wundert nicht, dass James Cameron für „AVATAR-Aufbruch nach Pandora“ auch hier Perfektionismus walten ließ und nicht einfach fremdklingende Brocken in die Welt warf, sondern eine Sprache kreieren ließ. Geschaffen hat sie Paul Frommer, Doktor für Linguistik und Professor an der University of Southern Califonia.

Jetzt könnt ihr selber tief in die Sprache eintauchen und Na’vi lernen. Auf der Webseite http://www.learnnavi.org bietet eine umfassende Webseite über Phonologie und Onthologie, mit Grammatik und Vokabeln. Der Taschenguide gibt einen schnellen und umfassenden Überblick zum Mitnehmen (man weiß ja nie, wann man mal eben schnell nach Pandora muss…). Natürlich gibt es auch ein Forum zum Austauschen für Fachsimpeleien.

Wie auch viele andere Aspekte von AVATAR ist die Sprache der Na’vi eine Kombination aus etwas völlig Neuem und dem Vertrauten. „Bei bestimmten Tönen stoßen die Na’vi an ähnliche Grenzen wie die Menschen“, erklärt Linguistikprofessor Frommer. „Genau das ermöglicht es den Wissenschaftlern des Avatar Programms, die Na’vi-Sprache zu erlernen und zu sprechen.“
Bereits früh in der Vorbereitung teilte Cameron Frommer die Töne mit, die er sich für die Na’vi vorgestellt hatte. Daraus entwickelte Frommer dann eine lingustische Palette. „Es ging nur darum, Jim bestimmte Möglichkeiten und Optionen zu geben“, erklärt Frommer. „Manche Töne gefielen ihm, manche nicht. Dann legten wir die Struktureigenschaften der Sprache, die Ausspracheregeln und den Wortbau fest.“
Ergebnis dieser komplexen Arbeit war die Entwicklung von mehr als eintausend Worten, einer spezifischen Struktur und Grammatik. All das mussten sich die Schauspieler mit Geschick und Schnelligkeit aneignen. Sie arbeiteten auch eng mit Dialektcoach Carla Meyer für die Feinabstimmung des Dialekts der erfundenen Sprache zusammen.
Die lingustischen Herausforderungen an Sam Worthington waren noch deutlich größer, weil der gebürtige Australier nicht nur eine neue Sprache, sondern auch einen amerikanischen Akzent erlernen musste. „Es kam mir so vor, als müsste ich zwei Sprachen lernen“, erinnert sich Worthington. „Und eines kann ich sagen: die Sprache der Na’vi war leichter zu lernen als der amerikanische Akzent! Mindestens zwei Stunden täglich arbeitete ich an beiden. Ich schlüsselte die Sprache phonetisch auf, damit es sich nicht anhörte, als spräche ich durch Gaze.“ Worthington bemerkt, dass Jake während der ganzen Handlung daran arbeitet, die Na’vi-Sprache zu meistern. Das machte gelegentliche sprachliche Pannen nicht nur möglich, sondern sogar notwendig.
Zoë Saldana und Laz Alonso, die beide fließend Spanisch sprechen, taten sich leichter im Erlernen der Na’vi-Sprache und verließen die Dreharbeiten zu AVATAR vielleicht als die einzigen dreisprachigen Schauspieler auf der Welt, die fließend Na’vi beherrschten. Den meisten Spaß mit dem erfundenen Dialekt hatte aber wohl die Filmcrew, die sich bestimmte Na’vi- Wörter aneignete, um sich gegenseitig aufzuziehen. Einer ihrer Favoriten war dabei „skowng“, das Na’vi-Wort für „Schwachkopf“. 😉
Dann rufe ich allen Lesern ein freundliches „Oel ngati kameie“ zu!
Liebe Leser,
vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen am AVATAR-Gewinnspiel. Die digitale Fee hat aus der Flut der richtigen Antworten ausgelost und die Gewinner aus dem großen Topf gewischt. Die Freikarten gehen nach Flensburg, Freiburg und Bamberg. Die Gewinner haben bereits eine E-Mail erhalten. Die Tickets sind schon in der Post und kommen mit ein bisschen Glück noch vor Weihnachten bei euch an.
Die Lösung der Quizfrage war natürlich Polyphemus. Dies ist der Planet, zu dem der Mond Pandora gehört.
DigitaleLeinwand wünscht viel Spaß im Kino beim Ausflug nach Pandora!
„Coraline“ von Henry Selick auf frisch DVD und Blu-ray in Deutschland erschienen. Und nicht nur als regulärer Film, sondern auch als 3D-Version für den Fernseher oder den PC. Nun habe ich ein Faible für Stopmotion, kann aber ohne schlechtes Gewissen behaupten, dass „Coraline“ einer der besten stereoskopischen Filme des Jahres neben „Avatar- Aufbruch nach Pandora“ und Pixars „OBEN“ war.

Die Story nach dem Roman von Neil Gaiman ist ein wenig adaptiert. Regisseur Henry Selick, den die meisten von dem von Tim Burton produzierten „The Nightmare before Christmas“ kennen, lieferte mit „Coraline“ wieder einen Hochgenuss in Stopmotion ab. Und das ist nur etwas für unerschrockene Kinder oder Erwachsene.

Coraline zieht mit ihren vielbeschäftigten Eltern in ein neues Haus – die Pink Palace Apartments. Dort findet sie eine geheime Tür zu einer Parallelwelt, in der alles viel unterhaltsamer und freudiger ist. Auch ihre Eltern befinden sich dort, allerdings haben sie auf einmal merkwürdige Knopfaugen- es sind ihre Doppelgänger. Und sie versuchen ihre Tochter auf dieser Seite der Parallelwelt zu behalten. Wird Coraline sich befreien und in ihre wirkliche Welt zurückkehren können?
Die DVD kommt in der Collectors Edition mit zwei Discs (2d und 3D) inklusive vier Anaglyphen-3D-Brillen. Die Blu-ray kommt ebenfalls mit der 2D- und 3D-Fassung, inklusive der vier 3D-Brillen. Zusätzlich steckt die Blu-ray in einem schicken Schuber mit Lentikularcover (wie das aussieht, kann man in diesem Artikel ansehen).
Wer noch kein Weihnachtsgeschenk hat, kann sich mit Coraline ein schönes und aufregendes Abenteuer unter den Baum legen- die etwas andere Art von liebevoller Handarbeit.
Hier noch der Trailer:
IKEA ist immer für frische virale Kampagnen und Guerillaktionen zu haben. Nach einer sehr gelungenen Facebook-Vernetzungs-Aktion, haben sie nun Kinofilme gehackt. Anscheinend gehören IKEA-Artikel zum bevorzugten Standard der Filmausstatter. Grandiose Vorlage. Nun einfach mit einer Taschenlampe samt Dia-Schablone (grafische Maskierungen, auch Gobos genannt) neben das Produkt im Film nur noch den Namen und den Preis einblenden. Aufgrund der hohen Wiedererkannbarkeit von Name, Typo und Satz ist sofort klar, dass es sich um ein IKEA-Produkt handelt. Einfach am Ende noch den Abspann mit dem IKEA-Logo eingeblendet, und am Ausgang die neuen Kataloge verteilt. Gingen weg wie frisches Popcorn. Seht selbst:
Gibt natürlich einen direkten Link zur berühmten IKEA-Szene aus Fight Club, in der Edward Norton auf dem Klo hockend seine perfekte Wohnwelt in Augmented Reality-Style zusammenträumt:
Erinnert mich auch stark an den Image-Fulgurator von Julius von Bismarck, der mit synchronsiertem Blitz Text oder Bilder auf Fotos bannt, die sonst nicht zu sehen sind.
Als Filmfreund wäre ich natürlich empört, schließlich habe ich für werbeunterbrechungsfreien Film bezahlt, ich bin ja nicht bei RTL 2. Aber ich finde die Idee und die Aktion so gelungen, dass ich sie mit einem Schmunzler absolut verkraftet hätte.
Chapeau, IKEA!
BTW, das im Film ist das Cinestar Original im Sony Center in Berlin, oder?
(Danke an Patmo für den Hinweis!)
Es gibt neues Futter für Pixars „Toy Story 3“: Einen neuen Teasertrailer, Szenenfotos, die Ankündigung für ein IMAX 3D-Release und auch, Spoiler, Spoiler, die Handlung des Films, in der auch endlich die Rolle von Bär Lotso deutlich wird (Lotso hatte ja bereits einen Cameo-Auftritt in „OBEN“, er lag dort als Spielzeug neben dem Bett des kleinen Mädchens, an dessen Fenster Carl mit seinem Ballonhaus vorbeiflog.). Der Plot steht im Artikel unten und wird natürlich mit Spoiler-Vermerk angekündigt.
Disney/Pixar bringt Toy Story 3 ganz groß raus: man hat eine Kooperation mit IMAX angekündigt, die den Film in ihrem IMAX DMR-Verfahren scannen, bearbeiten und auf analogen 70mm-Film übertragen: IMAX 3D.
IMAX CEO Richard L. Gelfond sagt: „We have always envisioned the Toy Story franchise as an ideal fit for The IMAX Experience and we’re very happy to finally turn that vision into a reality. This film also fits nicely into our 2010 lineup, ensuring that families will be able to start the summer holidays with a fun Disney release in IMAX.“
Disneys Vertriebspräsident Bob Chapek fügt hinzu: „A film like this is designed to take audiences on an exciting thrill-ride adventure, making it a perfect match for both 3D and IMAX.“
Hier habe ich einen extended-Teasertrailer mitsamt Vorwort (und Nachwort) von Regisseur Lee Unkrich für euch, der zeigt, wie die Spielzeuge im Kindergarten landen:
Und nach dem ersten Szenenbild von neulich hier ein zweites, ebenfalls mit einem sehr skeptischem Woody. Er ahnt wohl, was ihnen bevorsteht…

So, vorsicht Spoiler!
Laut der Beschreibung eines Tie-In-Buchs für Kinder geht es in Toy Story 3 um Folgendes:
“When Andy grows up and gets ready to leave for college, Buzz Lightyear, Woody, and all the other toys end up being donated to Sunnyside Daycare by accident. There are plenty of spare parts and batteries at Sunnyside, plus lots of children, all ready for playtime. Unfortunately, being played with by the youngest toddlers turns out to be torture. And Lots-o’-Huggin’ Bear, the leader of the daycare toys, does nothing to help. To make matters worse, Buzz seems to have joined forces with Lotso. Only Woody is daring enough to plan an escape! Will he succeed and save the toys?“
Klingt nach Spiel, Spaß und keiner Schokolade! 🙂
Eigentlich gab es keine Zweifel, aber doch ein paar Ängste. Unbegründet! James Camerons „AVATAR- Aufbruch nach Pandora“ sicherte sich mühelos einen Bogey für mehr als 1000 Besucher pro Location und einen 3D-Bogey für mehr als 1000 Besucher pro stereoskopische 3D-Leinwand. Insgesamt sahen 900.000 Besucher den Film, der mit 732 Kopien gestartet ist, darunter knapp 300 3D-Leinwände.
Das nur als kurze Info, leider ist mein Internet zu Hause eingefroren, und vom Handy aus bloggt es sich nur sehr mühsam.
Auch wenn das Wochenende noch nicht ganz vorbei ist, liegen die Boxoffice-Ergebnisse bereits vor. Erste Zahlen hatte ich euch heute Vormittag bereits gepostet. James Camerons „AVATAR- Aufbruch nach Pandora“ hat an seinem Startwochenende ein weltweites Einspiel von 232,2 Mio $ erzielt. Das ist das höchste weltweite Ergebnis für einen Film, der keine Fortsetzung ist (erfolgreiche Blockbuster-Sequels starten oft stärker als ihr Vorgänger). Davon stammen 73 Mio $ aus den USA plus weitere 159,2 Mio $ weltweit.
Man geht davon aus, dass die Ergebnisse noch besser ausgefallen wären, wenn es an der Ostküste der USA nicht zu extremen Schneestürmen gekommen wäre. Auch in Europa trübte der Wintereinbruch wohl Außer-Haus-Aktivitäten. Wie man es auch macht, im Sommer ist es zu heiß, im Winter zu kalt…
Wie berichtet ist es der zweitbeste Dezemberstart aller Zeiten, lustigerweise hatte 1997 Camerons „Titanic“ auch den zweitbesten Dezemberstart aller Zeiten verbuchen können.
Auch die Reaktionen des Publikums sind hervorragend, das Marktforschungsinstitut CinemaScore ermittelt unter den Besuchern der ersten Vorstellungen und Previews Schulnoten von A und A+, also zwischen 1 und 1+.
Gut gebrüllt, Jake Sully!
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Nachdem wir schon den Videobeweis erbracht haben, dass „AVATAR- Aufbruch nach Pandora“ ein Remake von „Team America“ ist (siehe Artikel hier), gibt es einen neuen Beweis. AVATAR ist ein Remake des Zeichentrickfilms „Fern Gully: The Last Rainforest“. Zwar nicht in Blau, dafür mit Flügeln. Oder so. Hier das Mashup: 😉
Die exakten Zahlen vom Startwochenende kommen natürlich erst wenn das Wochenende vorbei ist, also morgen. Die Nummer 1 der Filmcharts in USA und Deutschland heißt aber sicher „AVATAR- Aufbruch nach Pandora“.
In Deutschland lagen die Besucherzahlen laut Filmvorführerforum nach Donnerstag und Freitag bei rund 400.000.
In den USA hat er am Freitag nach Angaben von Fox ein Einspiel von rund 27 Mio $ beim Einsatz auf 3452 Leinwänden erreicht (inkl. der 3,5 Mio der Previews). Das dürfte etwa ein Startwochenende von 80 Mio $ bedeuten. Damit hat Fox seinen Rekord außerhalb der Sommersaison von „Ice Age: The Meltdown“ mit 21,8 Mio $ gebrochen. Allerdings rangiert „I am Legend“ mit Will Smith als Dezember-König weiter mit 30,1 Mio $ am ersten Tag. Der dritte Teil von Herr der Ringe „Return of the King“ ist weiterhin der absolute Spitzenreiter mit 34,5 Mio $, wobei hier die Ergebnisse von Mittwoch und Donnerstag und nicht nur Freitag drinstecken.
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Das verwundert nicht nach den guten Vorverkaufsergebnissen (siehe auch Artikel hier). Allerdings muss man beim Zahlenvergleich die Aufschläge für die 3D-Vorführungen berücksichtigen.
Wird AVATAR der erhofft finanzielle Erfolg? Der Vergleich mit „Titanic“ mit gleichem Starttag im Jahr 1997 hat am ersten Tag 8,7 Mio $ eingespielt, und am ganzen Wochenende 28,6 Mio $. Weit ab von Rekordmarken entwickelte sich der Film aber aufgrund der Mundpropaganda zum Langläufer- und, wie ihr alle wisst, zum finanziell erfolgreichsten Film aller Zeiten mit über 600,8 Mio $ Einspiel in USA und 1,242 Mrd. $ außerhalb USA.
Die Zeichen dafür stehen gut. Die 3D-Kinos legen in den USA erst Anfang März mit „Alice in Wonderland“ nach“, in Deutschland schiebt sich Ende Januar noch „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ dazwischen. Und: Ich kenne nur wenige Leute, die sich grundsätzlich Filme im Kino zweimal ansehen. Ich kenne aber mittlerweile diverse Leute, die AVATAR bereits am Startwochenende zwei mal (oder öfter) im Kino geguckt haben. Und da werden noch ein paar Wiederholungen folgen. Denn AVATAR ist kein Film, den man auf DVD oder Blu-ray besitzen will. AVATAR will man im Kino sehen, wenn man schon nicht selber nach Pandora fliegen kann. Und das anscheinend immer wieder.
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